Veröffentlicht im Juni 2015| von Pyraser Landbrauerei

Sonniges Brauereifest erneut ein Publikumsmagnet für Jung und Alt

Idyllische Stimmung im beschatteten Biergarten. Foto: Jürgen Thiel

Pyras/Hilpoltstein – Nach den „wilden Weiden“, die hier wuchsen, soll das Dorf Pyras einst benannt worden sein. Doch die Lieblingspflanzen der heutigen Pyraser Gäste sind eindeutig die vielen weitausladenden Kastanien- und Walnuss-Bäume im Biergarten. Sie lieferten auch beim diesjährigen Braureifest Schutz und Schatten. Wie es Tradition ist,  verwöhnten die Wettergötter das kleine fränkische Dorf und seine knapp 5000 hungrigen und durstigen Gäste auch in diesem Jahr beim zweitägigen Brauereifest im Gutshof. Kein Tropfen Regen fiel, die angekündigten Unwetter zogen arglos weiter. Und so wurde geschmaust, getrunken, der Live-Musik gelauscht und das Leben genossen.


Bewährtes fortsetzen und neue Akzente setzen, das hat die Pyraser schon immer ausgemacht. Brauereifest in Pyras ist ein Familienvergnügen: Natürlich gab es wieder die Hüpfburg und das rote Kastenlabyrinth, das Kinderschminken (organisiert mit Unterstützung durch die örtlichen Kindergärten) und die Kutschfahrten. Wie jedes Jahr wurden die Brauereibesichtigungen sehr gut nachgefragt.


Eine Neuheit wurde zum richtigen Knüller: im „Schießkino“ konnte man auf Wildschwein- und Fuchsjagd gehen oder sich beim Dosenschießen beweisen. Die Attraktion wurde ohne Pause nachgefragt! Ein Hit war auch der neue „Selfie-Wettbewerb“, wo man sich vor einer Pyraser Kulisse, verkleidet und lustig posierend mit der Fernbedienung selbst fotografieren konnte. Im Netz (https://www.facebook.com/pyraser) wird demokratisch noch bis zum 22. Juni entschieden, wer der Selfie-König wird. Die besten Zehn erhalten einen guten Schluck aus Pyraser Produktion.


Pyraser Feinschmecker-Traditionen


Gastlichkeit, Gemütlichkeit und Gruppenerlebnis sind Pyraser Festtugenden. Um das noch weiter zu verbessern, wurden heuer extra viele Tische mit Schirmen aufgestellt. Ob im Braumeister Garten, im Biergarten unter den Bäumen oder davor und bei den Kinderspielplätzen rund um die neue Abenteuerland-Hüpfburg und das Kästen-Labyrinth, auf dem weitläufigen Gelände blieb es trotz der vielen Besucher stets ruhig und gemütlich. Nur in der Festhalle, wo „Die Frankenräuber“ am Samstag Stimmung verbreiteten, gab es „Party-Feeling“. Am Sonntag spielten „Texas Rooster“ zum Country-Frühschoppen auf und wie jedes Jahr kamen die Freunde des „Line Dance“ zuhauf, um die Beine zu schwingen. Wer die gepflegte Landküche schätzt, wurde wieder so richtig verwöhnt: Steckerlfisch,


Hähnchen, Currywurst, Weißwurst-Frühstück, Kaffee und Kuchen, süßzimtige Mandelbrennereien und Zuckerwatte, Radi-, Käsbrot und Riesenbrezel, es gab für jeden seine Lieblingsspeise. Nicht nur Kinder strömten zum Eis- und zum Kuchenstand. Wer allerdings am Sonntag seine „Sau am Spieß-Portion“ abholen wollte, musste sich sputen: Kurz nach dem Mittagsläuten war diese Delikatesse ausverkauft. Natürlich flossen die Pyraser Getränkespezialitäten, ob Bier- oder Limo, Saft oder Quellbrunnen-Wasser, literweise durch durstige Kehlen. Wieder gestiegen ist die Zahl der Gruppen, die sich ein eigenes „Fässla“ auf den Tisch stellten. Und auch die „Bierosofen“, die Feinschmecker unter den Biertrinkern, kamen besonders zahlreich, um unsere Pyraser Herzblut Spezialitäten zu probieren.


Perfekte Organisation


Organisation ist die Kunst, die Dinge zum Laufen zu bringen, ohne dass man groß merkt, wie es geschieht: Kostenlose Parkplätze für Autofahrer, Stellplätze für Wohnmobile und ein stündlicher Shuttleservice zum Hilpoltsteiner Bahnhof, der über Roth die Zugverbindung in die ganze Metropolregion ermöglicht, lösen das Anfahrtsproblem unaufdringlich und effizient. Einmal Taler eintauschen – und nie mehr Zeitverzögerung an der Kasse, das ist die bewährte Pyraser-Zahlweise. Allgegenwärtig waren die tüchtigen Menschen mit dem Pyraser Poloshirt, um abzuräumen, aufzupassen, zu bedienen und zu verkaufen. Nichts geht doch über ein eingespieltes, motiviertes Team! Der Mensch kann nicht zufrieden feiern, wenn es seinem Hund nicht wohlergeht: drum achten wir stets darauf, dass auch die Hundetränke frisch befüllt ist.


Fans aus Sachsen



Treue Freunde aus Aue:  Benjamin Fechler, Christian Becher, Benjamin Schulz und Kevin Rottmann (v. li.) sind auch heuer wieder eigens angereist. Foto: Peter Budig

Den mutmaßlich weitesten Weg hatten wieder einmal unsere treuen Freunde aus Aue zurückgelegt:  Benjamin Fechler, Christian Becher, Benjamin Schulz und Kevin Rottmann (v. li.) sind auch heuer wieder eigens angereist. Die Geschichte dahinter geht so: Das Stammlokal der Vier, die Gaststätte „Edelhof“, suchte einst eine Brauerei, die sie beliefert und unterstützt. Doch alle Angebote verlangten langfristige bindende Verträge. Bis die Pyraser kamen, das Lokal prüften, sich engagierten und ohne weitere Umstände zusagten. Das war in den frühen 90ern – eine faire Partnerschaft, die bis heute hält und die Auer mit gutem südfränkischen Pyraser Bier verwöhnt.


Nach dem Fest ist vor dem Fest. Das sind unsere weiteren Termine in diesem Jahr: